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Oberligateam: Heimniederlage gegen den Brandenburger SC S├╝d

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Oberligateam: Heimniederlage gegen den Brandenburger SC S├╝d

li47-brandenburg-artVor 201 zahlendem Zuschauer musste unsere Mannschaft am 25. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord eine knappe Niederlage gegen den Tabellenzweiten Brandenburger SC S├╝d hinnehmen. Durch diese Niederlage rutsche unser Team auf den sechsten Tabellenplatz ab. Dennoch war es vor allem in der ersten Halbzeit eine gute Leistung unserer 47er, wobei es dem Team leider nicht gelang, sich mit einem Tor zu belohnen. Nach Spielende konnten sich unsere Auflaufkinder┬áaus der F- und G-Jugend, die in der Halbzeitpause in einem Testspiel den Zuschauern ihr K├Ânnen zeigen konnten, sich noch Autogramme von unseren Spielern holen.

Lichtenberg 47: Danny Kempter – Marinko Becke (67. Johannes Ebert), Geoffrey Borchardt, Sebastian Creutzberg (85. Sebastian Reiniger), Kadir Erdil, Patrick T├Âpfer, Felix Polster, Christian Gawe, Nico Englert (58. Oliver G├Âtze), Bj├Ârn Bandermann, Thomas Brechler
Trainer: Uwe Lehmann

Brandenburger SC S├╝d: Sven Roggentin – Miroslav Hecko, Tom Mauersberger, Marko G├Ârisch, Manuel Wajer, Mike B├╝tterich (46. Vincenzo Ferrera), Paul Karaszewski, Rico Liedtke, Lucas Meyer (70. Jan Habenreich), Jakub Petrik, Ren├ę G├Ârisch (87. Maximilian Ladewig)
Trainer: Sven Tho├č

Tore: 0:1 Jakub Petrik (34.)

Schiedsrichter: Florian Markhoff – Assistenten: Stefan Karnatz, Andre Kluwe

Zuschauer: 201 zahlende

Bericht
Bereits vor Spielbeginn musste unsere Mannschaft einen R├╝ckschlag hinnehmen, denn w├Ąhrend der Erw├Ąrmung knickte Maximilian Schmidt um und zog sich eine Knieverletzung zu, so dass er nicht in der Startelf auflaufen konnte. Wir w├╝nschen ihm einen guten Heilungsverlauf und eine schnelle Genesung. Wie schon oft in dieser Saison setzte unser Gast auf eine defensive Grundausrichtung und Konter. Unsere Mannschaft zeigte sich im Vergleich zum letzten Spiel deutlich verbessert und hatte bereits in f├╝nften Spielminute die erste Torgelegenheit, die aber leichtfertig vergeben wurde. Auch danach spielte unser Team gut nach Vorne und brachte mit schnellen Passkombinationen den Gegner immer wieder in Schwierigkeiten, aber es gelang trotz einiger vielversprechender Situationen nicht, den Aufwand in Tore umzum├╝nzen. Offensiv fanden unsere G├Ąste eigentlich statt, denn die langen B├Ąlle hatte unsere Mannschaft sicher im Griff. In der 34. Spielminute gab es dann eine Ecke f├╝r unsere G├Ąste, bei der unsere 47er nicht gut verteidigten, so dass der Ball zur G├Ąstef├╝hrung im Tor landete. Dieses Tor spielte nat├╝rlich der defensiven Taktik unserer G├Ąste aus Brandenburg in die H├Ąnde, aber es gelang unserer Mannschaft immer wieder gef├Ąhrliche Situationen zu kreieren, die aber nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. So ging es mit einem knappen R├╝ckstand in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ├Ąnderte sich wenig, unsere Mannschaft spielte nach Vorne und Brandenburg verteidigte mit zehn Spielern am und im eigenen Sechszehner. Mit zunehmender Spieldauer gelang es unseren G├Ąsten immer besser unser Team vom eigenen Tor wegzuhalten und es schwer zu machen einen Abschluss zu erzielen. In der 80. Minute f├╝hrte einer der seltenen Vorst├Â├če unserer G├Ąste zu einem Freisto├č zwanzig Meter vor unserem Tor. Eine gute Variante f├╝hrte dazu, dass ein Brandenburger Spieler in unserem Strafraum in eine Eins-gegen-Eins-Situation gegen Felix Polster kam, als es dann fiel erkannte der Schiedsrichter auf Strafsto├č und Platzverweis gegen Felix Polster. Den gut geschossenen Elfmeter konnte aber unser Torwart halten. Dies war noch einmal eine Initialz├╝ndung f├╝r unser Team. Trotz Unterzahl dr├Ąngte unsere Mannschaft mit Macht auf den Ausgleich, aber obwohl sich noch zwei gute Gelegenheiten f├╝r unsere Farben ergaben, gelang der Ausgleich nicht mehr. Bei der letzten Gelegenheit des Spiels kam dann auch noch Pech hinzu, denn als der Torwart bereits geschlagen war, rettete ein Brandenburger Spieler mit dem Kopf auf der Linie. Nach dem Spieler war unser Trainer eigentlich mit der Leistung zufrieden: „Ich kann meiner Mannschaft nur den Vorwurf machen, dass sie die Torgelegenheiten nicht genutzt hat.“

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