Lichtenberg 47

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Lichtenberg 47 – BSV Hürriyet-Burgund (8. Spieltag Berlin Liga)

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Lichtenberg 47 – BSV Hürriyet-Burgund (8. Spieltag Berlin Liga)

li47-hueriet-ergVerletzungsbedingt fehlten bei Lichtenberg 47 Norman Janke und Patrick Boese. Auch Geoffrey Borchardt fehlte auf Grund der Freigabeverweigerung des SV Wartenberg. Alexander Schadow war auch nicht dabei. Die Arbeit hat gerufen.
Lichtenberg 47 begann die Partie hochkonzentriert. Der Gast kam zu keinem Zeit zur Entfaltung, allerdings machten sie die Räume im Mittelfeld recht eng, arbeiteten gut gegen den Ball, somit taten sich unsere 47er in den Anfangsminuten etwas schwer. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde die spielerische Qualität immer Augenscheinlicher. Hürriyet hatte nach vorn nichts zu bieten. In der 35. Minute eroberte Nico Englert auf Höhe der Mittellinie den Ball, bediente Moussa Doumbia mustergültig und Moussa ließ Keeper Nanka keine Chance.
Mit diesem 1:0 im Rücken ging es in die Kabine. Dort hatte Betreuer Klaus Schröder wahrscheinlich den belebenden Tee gereicht, nicht anders ist der Start zu Beginn der zweiten Halbzeit zu erklären. Wieder war es Moussa Doumbia, der mit seinem zweiten Treffer des Tages für die Entscheidung sorgte. In den folgenden Minuten kam vom Gast weiterhin Nichts, unsere 47er spielten weiterhin konzentriert auf. Als Alexander Foth in der 73. Minute mustergültig in die Gasse spielte und dort, wer schon, Moussa Doumbia das Geschenk annahm und zum vielumjubelten 3:0 vollendete. Nun dachte sich der Dreifachtorschütze sämtliche Kunststücke aufzuführen. Salto mit Kopfstand, Flick Flack und was es sonst noch gibt.

Fazit:

Vor Beginn der Partie konnte man von einer Topbegegnung des 8. Spieltages ausgehen, schließlich traf der Tabellenzweite auf den Tabellensechsten. Aber schon nach zwanzig Minuten war klar, dass es sich um zu unterschiedliche Qualitäten handeln würde. Dementsprechend war es eigentlich auch nur eine Frage der Zeit wann der erste Treffer fallen würde. Nach dem 1:0 ging es dann auch nur noch um die Höhe des Sieges, zu wenig Gegenwehr von den Gästen. War es in einigen Partien die Stärke hinten raus, so kristallisiert sich ein neuer Trend. Jeder darf mal der Held des Tages sein, oder besser gesagt die Mannschaft wird unberechenbar. Vorestern Alexander Foth, gestern Alexander Schadow, heute Moussa Doumbia und wer ist morgen der Player oft he Match?

Statistik:

Lichtenberg 47: Kempter – Götze, Creutzberg, Reiniger, Bandermann – Englert, Lehmann, Schreck (74. Wisnewski), Zimdahl (86. Thiele), Foth , Doumbia

Hürriyet: Nanka – Kahraman, Aslan, Asikoglu,Birol (70. Öztürk) – Elemen,Güzer, Polat – Yaka (63. Kart), Swaidan, Senkaya (63. Sarac)

SR: Gözüdok; z..Z.: 111

Tore: Immer und immer und immer Moussa Doumbia (35.; 50.;73.)

Gelbe Karten: Zimdahl, Schreck, Lehmann, Doumbia – Senkaya

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