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Großfeldmannschaften mit unterschiedlichen Erfolgen

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Großfeldmannschaften mit unterschiedlichen Erfolgen
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U17: Verlass auf den gesamten Kader
8-2 hieß es beim Auswärtsspiel gegen Berolina Mitte. Ein für uns sehr ungewohntes Ergebnis. Leider ist der Mythos der Unbezwingbarkeit heute zu Ende gegangen und wir fangen uns vollkommen zurecht zwei unnötige Gegentore die beide absolut zu verteidigen waren. Die Vorzeichen für das Spiel waren sehr interessant, auf unserer Seite außergewöhnliche viele Ausfälle! Unser großer Kader zahlte sich aus und jeder war dazu bereit heute in die Bresche zu springen und seine bestmögliche Leistung zu zeigen. Taktisch waren wir dem Gegner um Welten voraus und erspielten uns eine Vielzahl an Chancen. Besonders die ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit waren für jeden Zuschauer eine pure Freude – offensiv! Für die nächsten Spiele müssen wir eine bessere Ausgewogenheit zwischen den Mannschaftsteilen finden. Für den neutralen Zuschauer war das heute sicher ein super Spiel. Im Endeffekt eine gute Leistung der Mannschaft! (Marco Lehmann/Trainer)

U15: Punkteteilung trotz deutlicher Führung.
Unter dem neuen Trainergespann (Möbius/Haucke), das erst seit drei Wochen mit dem Team arbeitet, ging es heute für die U15 zum Auswärtsspiel gegen den Köpenicker SC.
Das Hinspiel verloren unsere 47er mit 0:2 zu Hause etwas unglücklich, deshalb war man vorgewarnt.
Wir kamen gut ins Spiel und erarbeiteten uns Möglichkeiten zur Führung, die dann auch recht schnell folgen sollte. Wir spielten schnell in die Spitzen und waren stets gefährlich und bauten die Führung auf 4:0 aus! Köpenick gab aber nicht auf und kam auf 1:4 heran.
Unser Team spielte aber weiter mutig nach vorn und so erhöhten wir auf 5:1. Kurz vor dem Pausentee gab es seitens von Köpenick wieder den Anschluss, der leider unhaltbar im Netz einschlug. In der Kabine wiesen wir nochmal daraufhin, dass ein Spiel 70 Minuten geht
und keine 35 Minuten. Köpenick kam besser aus der Halbzeitpause und erzielte das 3:5 und unsere Jungs wurden unverständlicherweise immer nervöser.
Köpenick ging leidenschaftlich bis hart zur Sache und beeindruckte damit einige junge Spieler von uns. So kam es wie kommen musste bzw. auch sollte, denn Köpenick kam auf 4:5 heran. Es kam die entscheidende Szene im Spiel. Unser Spieler wird zentral ca. 17 Meter vor dem gegnerischen Tor ganz klar und von jedem ersichtlich, gefoult. Doch der Referee entschied auf weiterspielen. Köpenick setzte sich durch und erzielte das für sie umjubelte Ausgleichstor. So blieb es am Ende beim 5:5. (André Möbius/Trainer)

U19: Leider eine 0:5 Niederlage bei Blau-Gelb

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