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Frauen: Niederlage gegen Marzahn

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Frauen: Niederlage gegen Marzahn

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Mehr war nicht drin

Das zu erwartende Ergebnis ist eingetreten. Trotzdem kein Grund uns zu grämen. Wenn man als Underdog was reißen will, muss Alles stimmen und der Gegner uns unterschätzen. Marzahn war aber gut eingestellt und ging konzentriert zu Werke. Wir aber hatten schon große personelle Sorgen, neben den langfristigen Ausfällen Mona Aping und Samantha Dauth fehlten Leonie Vetter, Steffi Hering arbeitsbedingt und kurzfristig fielen Arianna Affeldt und Ivana Zeba mit Fieber aus. Steffi Burgdorff dagegen kam direkt von einer Geschäftsreise vom Flieger zur zweiten Halbzeit. Auch Sharon Temblowski und Torhüterin Angie Lamprecht waren fiebrig. Von daher konnte es von Beginn an nur um Schadensbegrenzung gehen.

Das gelang in der ersten Hälfte nur bedingt und so lagen wir schon schnell mit 2:0 zurück. Bei zwei, drei Konterchancen deutete sich auch an, dass unser Plan hätte aufgehen können. Noch vor der Pause fiel das 3:0, damit war das Spiel definitiv entschieden. Trotzdem wollten wir uns nicht abschlachten lassen. Die Reaktion des Teams freute mich außerordentlich, denn die zweite Hälfte war von Allen deutlich besser als Durchgang Eins. Uns gelang durch eine klasse Vorarbeit von Kapitänin Annika Lenz und trockenem Abschluss von Sarah Schatton der Ehrentreffer und so konnten wir mit dem Endergebnis von 1:7 auch gut leben. Marzahn wünschen wir viel Erfolg in der Regionalliga und in den nächsten Pokalrunden. Wir können uns nun voll auf die Liga und unserem Ziel aufzusteigen konzentrieren.

Lichtenberg 47:
Angie Lamprecht, Jule Hass, Olga Kolomiets, Jessi Albrecht, Dashne Ahmed, Vicky Rothe, Annika Lenz, Sandra Müller, Wiebke Niemann (81. Anna Geppert), Sarah Schatton (55. Steffi Burgdorff), Sharon Temblowski (51. Shalina Lüer)

Jens Uwe Ludwig

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