Lichtenberg 47

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FINAAAALE OHHHHO,FINAAAAAALE

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FINAAAALE OHHHHO,FINAAAAAALE

pokal4Lange wurde auf diesen Tag gewartet. Es war erst das zweite Mal, dass Lichtenberg 47 das Halbfinale des Landespokals erreichen konnte. Doch diesmal war die Konstellation anders als vor gut zwölf/dreizehn Jahren. Lichtenberg 47 ging als Favorit in die Partie gegen den fünften der Berlin-Liga, dem SC Staaken.

Dieser Klassenunterschied sollte dann auch im Laufe des Spiels immer deutlicher werden. Doch auch zu Beginn konnte Lichtenberg 47 dem Spiel den Stempel aufdrücken, bereits nach 120 Sekunden setzte Kay Druschky ein erstes Ausrufezeichen in Form der ersten guten Möglichkeit. Man merkte dem Gastgeber auch den unbedingten Willen an, dieses Spiel zu dominieren. Immer wieder war es Kay Druschky, der für Chancen sorgte, doch Keeper Doht hielt den Kasten noch dicht. Mit gefühlten 70% Spielanteilen schien es fast nur eine Frage der Zeit zu sein, wann der Führungstreffer fallen sollte. Aber es kam anders. Sebastian Reiniger übersah einen Gegenspieler, passte etwas kurz auf Marinko Becke und so konnte Behcaci aus 20 Meter trocken zur Gästeführung einschießen (40.). Keeper Danny Kempter hatte nicht den Hauch einer Chance. Doch Lichtenberg 47 ließ die Köpfe nicht hängen, anscheinend war das Vertrauen in die eigene Stärke so groß, dass sich das Team nur kurz schüttelte und weiter nach vorne spielen sollte. So war es Kay Druschky, der nach einem feinen Zuspiel von Björn Bandermann den Keeper noch umkurvte und dann überlegt ins leere Tor einschieben konnte. Somit ging es mit einem  Remis in die Kabine.

Auch nach dem Seitenwechsel war 47 im Vorwärtsgang. Lukas Rehbein gelang in der 50. Minute der hoch verdiente Führungstreffer. Gawe setzte sich am Strafraum durch, steckte den Ball auf Lucas Rehbein durch und im Fallen gelang Lucas der Treffer. In der Folgezeit ergaben sich für Kay Druschky und Marinko Becke weitere hochkarätige Chancen, doch Eike Doht hielt den SC mit klasse Paraden im Spiel.

Nun musste auch Danny Kempter das ein oder andere Mal Kopf und Kragen riskieren, um diesen Vorsprung zu halten. So entschärfte er eine eins zu eins Situation bravourös.

In der 60. Minute gelang Kay Druschky der wohl vorentscheidende Treffer zum 3:1 und Lichtenberg 47 ließ es in der Folgezeit etwas ruhiger angehen, ohne dabei unsicher zu wirken. Somit geht dieser 3:1-Erfolg, auch in dieser Höhe in Ordnung und Lichtenberg 47 zieht das erste Mal in das Finale des Landespokals ein.

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